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Energie in Altensteig

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Energie in Altensteig

B'90/DIE GRÜNEN, OV Altensteig
Veröffentlicht von Grüne Altensteig in Veranstaltung · Mittwoch 17 Jun 2026 · Lesezeit 2 Minuten
Tags: EnergieAltensteigEnergieversorgungZukunftNachhaltigkeiterneuerbareEnergienPlanungInfrastrukturKommunenEnergiepolitik
Auf Enladung der rot-grünen Liste Altensteig standen die Stadtwerke Altensteig für kompetente Auskünfte in Sachen Energie-Wirtschaft Rede und Antwort.

Großen Zuspruch bei Vortrag zur Energieversorgung in Altensteig

Rund 50 Besucherinnen und Besucher informierten sich am 16. Juni bei einem Vortrag von Stadtwerke-Chef Herr Garbe über die aktuelle Energieversorgung und zukünftige Entwicklungen in Altensteig. Die Veranstaltung wurde von der Rot-Grünen Liste Altensteig organisiert.
Günther Garbe bei seinem Vortrag über Energie in Altensteig
Herr Garbe erläuterte die Herausforderungen der Energiepolitik und machte deutlich, dass lokale Entwicklungen stark von nationalen und internationalen Entscheidungen beeinflusst werden. Beim Altensteiger Energiemix verliert die traditionell wichtige Wasserkraft aufgrund sinkender Wasserstände der Nagold zunehmend an Bedeutung.
Auflistung der Agenda
Als Vorzeigeprojekte der Stadt nannte Herr Garbe das Energiedorf Wart mit seinem Holzhackschnitzel-Blockheizkraftwerk, die Kraft-Wärme-Kopplung an der Hohenbergschule sowie die Nahwärmeversorgung in Berneck, die Abwärme der Kläranlage nutzt.
Für private Haushalte empfahl Herr Garbe, Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern vor allem zur Deckung des Eigenbedarfs einzusetzen. Die Zukunft der Energieversorgung sieht er in einem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und leistungsfähiger Batteriespeicher. Wasserstoff sei zwar ein vielversprechender Energieträger, derzeit jedoch noch nicht in ausreichenden Mengen wirtschaftlich verfügbar. Das Altensteiger Gasnetz sei jedoch bereits weitgehend „H₂-ready“.
Günther Garbe spricht verschiedene Gesichtspunkte zum Thema Energie in Altensteig an
Während des Vortrags beantwortete Garbe souverän die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Die gut besuchte Veranstaltung endete nach knapp zwei Stunden mit einem durchweg positiven Fazit der Teilnehmenden.



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